150 Learning Management Tools und Plattformen

Hier geht es zu einem Überblick / zu einer Liste mit 150 Learning Management Tools und Plattformen. Mal kostenfrei, mal kostenpflichtig. Da sollte doch für jede und jeden etwas dabei sein:

http://www.scoop.it/t/opco12-trends-im-e-learning-resourcen-materialien-interventionen/p/3054870148/150-course-learning-management-systems-learning-platforms-centre-for-learning-performance-technologies?hash=ea780b37-d1c1-4398-9aaa-4e7f5401683f

ein eigens soziales Netzwerk gründen – Tools

Ein eigenes soziales Netzwerk kann man gründen / initiieren mit:

http://www.yooco.de/ – ein kostenloses Tool

Benutzer können Fotos, Bilder und Videos hochladen, eigene Fotogalerien anlegen, eigene kleine Sites erstellen, mit anderen Benutzer kommunizieren und diese als Freunde hinzufügen. So lässt sich ermitteln und anzeigen, wer wen über wen kennt. Jede Community kann außerdem beliebig viele eigene Foren anlegen. Jedes Benutzerprofil verfügt über ein eigenes Messageboard, in das sich andere User eintragen und Nachrichten hinterlassen können.

Yooco ermöglicht es freiberuflichen Trainern und kleinen Bildungsinstitutionen Lerncommunities zu gründen und so ein soziales Lernen in sozialen Netzen zu ermöglichen.

Kostenpflichtig (dafür natürlich umfangreicher) ist http://www.tribax.com/. Dieses Angebot richtet sich in erster Linie an Unternehmen, Verbände, Verwaltungen. Mit den CMS Lösungen von Tribax soll die unternehmensinterne Kommunikation sowie die Kunden- / Zielgruppenkommunikation gestärkt werden. Ich kann mir jedoch gut vorstellen, dass Unternehmen dieses oder ein vergleichbares Tool auch zur Personalentwicklung einsetzen.

offene und geschlossene Blogs

Offen für Alle

Blogs können offen sein, d.h. zumindest kann jede/r mitlesen. Hier ein Beispiel

http://unbekannt-verzogen.blogspot.com/

Um Artikel (Posts) zu kommentieren, wird manchmal eine Registrierung beim Anbieter des Blogs (in diesem Fall blogger.com; gehört zu Google) erwartet. Um mitarbeiten (eigene Artikel vefassen) zu können, ist eine Registrierung nötig und man wird vom Berteiber des Blogs (vom Administrator) dazu eingeladen.

Geschlossene Blogs – Seminarräume online

Ein Blog kann auch nicht öffentlich sein; d.h. nur bestimmte Nutzer können das Blog lesen. Ob diese Nutzer auch am Blog mitarbeiten entscheidet der Betreiber / die Betreiberin des Blogs. So kann man geschlossene Gruppe erstellen und eien nicht-öffentlichen Raum im Internet schaffen.

Hier ein Beispiel, bei dem Sie sehen, dass Sie nichts sehen denn dieses Blog ist geschlossen.

http://spielerei.blogspot.com/

Der große Vorteil an geschlossenen Blogs ist, dass Sie den Teilnehmer/innen einen geschützten Raum geben. So kann eine offene Kommunikationsathmosphäre wie im Seminarraum entstehen.