Häufig geäußerte Bedenken (hgb)

  • Das kostet zu viel Zeit

Stellen Sie Material zur Verfügung, dass Sie Ihrem Teilnehmenden bislang per Mail oder Papier gegeben haben, (zum Beispiel Fotodokumentationen) so sparen Sie Zeit.
Denn Sie registrieren sich bei einer Sharing-Plattform nur einmal. Möchten Sie  dann Material auf dieser Plattform verfügbar machen, so loggen Sie sich ein und laden Ihre Dateien hoch. Vielleicht vergeben Sie noch einen sinnvollen Titel und ein paar Schlagwörter … das abtippen / eingeben einzelner, oft nicht gut lesbarer E-Mail-Adressen entfällt. Auch kommen keine Mails zu Ihnen zurück, weil die Empfänger-Adresse ungültig war.

Höher ist der Zeitfaktor, wenn Sie Kommunikationsmöglichkeiten (Diskussion, Foren) nutzen – das kostet tatsächlich viel Zeit.

  • Dann kann ja jeder mein Material verwenden

Stimmt – wenn Ihr Material gefunden wird dann ist es lesbar, ob man es auch downloaden darf, können Sie häufig selbst bestimmen (siehe dazu ‚Materialien verfügbar machen‘).  Ob Ihr Material von der Weltöffentlichkeit gefunden wird hängt  davon ab, wie gut Sie einen Titel vergeben und Schlagworte vergeben – nur weil etwas im Netz steht, wird es lange nicht gefunden. Aber vor allem: Was ist Schlimm daran, wenn Ihr Material von anderen Leuten als Ihren Kursteilnehmern angesehen werden kann? Mit gutem Material machen Sie auf Ihre gute Arbeit aufmerksam; schlechtes Material würden Sie weder Ihren Teilnehmern geben noch veröffentlichen.
Alle Sharing-Plattformen geben Ihnen die Möglichkeit Materialien anderer zu nutzen (Motto: sharing is loving), mit zu verwenden, auf dem Laufenden zu bleiben … Je mehr Sie sich umschauen umso mehr werden Sie Informationen, Zusammenfassungen, Überblicke finden, die auch für Ihre Arbeit hilfreich (und damit arbeitsersparend) ist. Und Sie müssen ja nun auch nicht gleicht alles veröffentlichen.

  • Wenn ich mich registriere, werde ich mit Werbung zugemüllt!

Nein, das ist bei den hier vorgestellten Plattformen nicht der Fall. Natürlich finanzieren sich die Angebote über Werbung – aber die Zeiten, in denen man laufend Werbemails bekommt, sind vorbei. Werbung auf den Websites müssen Sie hinnehmen, wenn Sie kostenlose Zugänge haben möchten. Es gibt auch kostenpflichtige Zugänge (zumindest bei vielen Anbietern), die sind dann werbefrei.

 

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