EduComics – Comics und Cartoons in der Bildungsarbeit einsetzen

Das Projekt „PB21 | Web 2.0 in der politischen Bildung “ (Bundeszentrale für politische Bildung und DGB Bildungswerk) hat zwei Artikel veröffentlicht, die sich mit dem Einsatz von Comics und Cartoons in der Bildungsarbeit beschäftigen. Dazu gibt es eine Sammlung von Online-Tools, mit denen jede/r Comics und Cartoons erstellen kann.

Autorin ist Maria-Christina Nimmerfroh .

Gehaltvolle Blasen: Comics und Cartoons selber machen – Teil I

Gehaltvolle Blasen: Comics und Cartoons selber machen – Teil II: Digitale Helferlein für Lehrende und Lernende

Advertisements

150 Learning Management Tools und Plattformen

Hier geht es zu einem Überblick / zu einer Liste mit 150 Learning Management Tools und Plattformen. Mal kostenfrei, mal kostenpflichtig. Da sollte doch für jede und jeden etwas dabei sein:

http://www.scoop.it/t/opco12-trends-im-e-learning-resourcen-materialien-interventionen/p/3054870148/150-course-learning-management-systems-learning-platforms-centre-for-learning-performance-technologies?hash=ea780b37-d1c1-4398-9aaa-4e7f5401683f

Sammlung von Tools für den Online-Unterricht

Ein Sammlung von Tools, die man vielfältig in Seminar und Training einsetzen kann.

Auf www.teachthought.com werden diverse Tools in Kategorien geordnet, wie  Social Learning, Learning Content, Lesson Planning and Tools. Sehr bekannte Werkzeuge wie Skype, Blogs, Wordle findet man hier neben einigen weniger bekannten wie Glogster oder Animoto.

Eine empfehlenswerte Zusammenstellung – 50 Essential EdTech Tools By Category

Tools for learners

Eben bin ich über ein interessantes scoop.it Magazin gestolpert:

http://www.scoop.it/t/tools-for-learners

Nik Peachey stellt Online-Tools und Apps zum Selbstlernen und zur gemeinsamen Arbeit (z. B. im Kursraum) vor. Eine umfangreiche Sammlung, in der es sich lohnt zu stöbern!

Präsentation Web 2.0 im Fremdsprachenunterricht

Verena Heckmann hat ihre Präsentation ‚Web 2.0 im Fremdsprahcenunterricht‘ auf slideshare geteilt. sie stellt grundsätzliche Unterschiede zwischen Web 1.0 und Web 2.0 vor, erläutert die didaktische Verortung von Lehr-Lernprozessen im Social Web und stellt diverse sinvolle Web-Anwendungen für den Fremsprachenunterricht vor.

Wirklich sehr interessant und lesenswert.

Blogs und bloggen

Was sind Blogs?

Blogs sind ursprünglich Web-Tagebücher (Web- Logbuch), heute werden sie jedoch vielfältig genutzt:
Zum Beispiel:

Blogs bestehen aus Artikeln (Posts genannt).  Durch die Vergabe von Schlagwörtern (Tags genannt) sind die Posts für die Leser des Blogs auffindbar. Im Gegensatz zu gedruckten Zeitungen und Magazinen, bleiben bei Blogs die ältereren Artikel bestehen.  Und neue, aktuelle Artikel lassen sich schnell erstellen (siehe dazu unten mehr).
Ferner  kann man Artikel in selbst angelegte Kategorien einordnen. So lassen sich Blogs inhaltlich sinnvoll organisieren.

Blogs und bloggenIn Blogs lassen sehr leicht Fotos, Dokumente jeder Art (word. PowerPoint, PDF,…) und Videos einbinden. Das macht sie zu abwechselungsreichen Websites.

Blogs dienen der schnellen, aktuellen Information, dem leichten Publizieren und dem Austausch. Daher ist es bei den meisten Blogs möglich, Artikel zu kommentieren. Manchmal muss der Nutzer registriert sein, um einen Kommentar abzugeben, machmal nicht.

Wie bloggt man?

Blogs basieren auf  Software, die auf einem Server im Internet liegt. Man bedient diese Software via Browser – man arbeitet also online.

Um ein Blog zu erstellen kann man zwei Wege gehen:

1. Einen Anbieter finden, der eine Blogsoftware zur Verfügung stellt. Hier gibt es vieleAnbieter (in der Regel kostenlos) wie zum Beispiel diesen Anbieter, den ich für dieses Blog nutze: www.wordpress.com

Weitere Anbieter sind unter anderem:

www.blogger.com (gehört Google)

www.twoday.net (umfangreich und ordentlich dargestellt, aber Einstellung ‚Sichtbarkeit nur für bestimmte Nutzer‘ fehlt)

www.blog.de (deutschsprachig, wirkt manchmal etwas wirr)

www.blogg.de (halb deutsch, halb englisch, nicht so komfortabel)

2. Blogsoftware kann man auch auf einem (gemieteten) Server selbst installieren. Allerdings bruauht man schon – je nach Vorkenntnissen – recht viel Zeit, um sich in dieses Thema einzuarbeiten. Eine bekannt Software ist worpress. Sie ist kostenlos, denn sie wird von engagierten Menschen erstellt und gepflegt (programmiert), die diese Arbeit unentgeltlich übernehmen.

Hat man einmal Zugang zu einem Blog, dann sucht man sich ein Template, also eine Vorlage für das Äußere aus.  Es gibt vielfältige Vorlagen (je nach Anbieter sind es recht unterschiedliche viele), die man häufig noch individuell anpassen kann. D.h. man kann Farben, Schriftgrößen etc auswählen und verändern.

Und dann schreibt man seine Artikel, tagt und kategorisiert sie.

Oft kann man zusätzliche Gadgets oder Widgets genannte Mini-Programme einbinden. So können Sie Umfragen zum Blog erstellen, kleine Diashows einfügen, das Blog mit Facebook verbinden, …

Mit Social Media Seminare begleiten

Social Media / Online-Werkzeugen unterrichtsbegleitend zu nutzen bedeutet:

  • Lernern Materialien aus Seminar und Training online zur Verfügung zu stellen, entweder nur den Teilnehmenden oder der ganzen Welt (sharing); das können Fotodokumentationen, Handouts in Form von Worddokumenten, Präsentationen, PDF-Dateien sein, oder auch Videos / Audiodateien
  • auf Medien (Video, Audio, Präsentationen) aufmerksam zu machen, die Sie im Seminar nicht einsetzen / nutzen können, weil Ihr Seminarraum nicht entsprechend ausgestattet ist
  • Linklisten anlegen, auf denen Lerner vertiefende Informationen, Anregungen etc. finden
  • Lernern einen konstruktiven Medien-Mix zur Verfügung zu stellen und dadurch weitere Lernkanäle / Wahrnehmungskanäle anzusprechen
  • Förderung des selbstgesteuerten Lernens in Hinblick auf Vertiefung und Erweiterung eines Themas
  • Teilnehmende, die an einem Seminartag nicht anwesend sein konnten, auf dem Laufenden zu halten
  • aktuelle, aktuell diskutierte Informationen und Themen mit wenig Aufwand  zugänglich zu machen
  • das Ende der E-Mail-Adressen-Sammelei, das Ende ausgeruckter Linklisten, das Ende an die Tafel / ans Flipchart geschriebener Websites ….

Auch unterrichtsbegleitend können Social Media Anwendungen den Austausch untereinander fördern, Diskussionen anregen. Sie können Aufgaben, Übungen etc ins Netz stellen, die dort dann auch bearbeitet werden.
Häufig sind diese Nutzungsmöglichkeiten aber eher dem Bereich ‚Nutzung von Social Media als Seminarbestandteil‘  zuzuordnen.